US-CLARITY-Gesetz passiert Senatsausschuss mit Stablecoin-Zinslimits und kleinerer SEC-Rolle
Veröffentlicht: · Quelle: mk.co.kr

Key points
- Der Bankenausschuss des US-Senats billigte das CLARITY-Gesetz, um den Kryptoregulierung-Stillstand zu lösen; zentral sind mehr CFTC-Macht und Stablecoin-Limits.
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Die seit Monaten festgefahrenen Beratungen zur Regulierung von Kryptoassets im US-Kongress haben mit der Verabschiedung des CLARITY-Gesetzes im Bankenausschuss des Senats Fortschritte gemacht. Der Entwurf würde die Zuständigkeit der CFTC für Märkte digitaler Vermögenswerte deutlich ausweiten und die Rolle der SEC relativ verringern. Bei Stablecoins sollen Zinszahlungen beschränkt werden, während transaktionsbezogene Vergütungen erlaubt bleiben. Zwei demokratische Senatoren stimmten dafür und signalisierten damit die Möglichkeit einer parteiübergreifenden Einigung. Offen bleibt jedoch die Kontroverse um mögliche Interessenkonflikte der Trump-Familie. Bei endgültiger Verabschiedung dürfte das Gesetz die US-Aufsicht über Kryptoassets und Geschäftsmodelle für Stablecoins direkt beeinflussen. Quelle: mk.co.kr
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